Fabulöser Freitag

Hallo Ihr Lieben,

ich weiss ja nicht, wie’s Euch so geht, aber ich könnte mir ein Leben ohne Musik und Bücher nicht vorstellen.
Und da ich letztere teils zuhauf konsumiere und meine Musikbibliothek Verdi ebenso abdeckt wie Mumford & Sons oder Feist (nein, Andrea Berg gibt’s bei mir nicht ;-), dachte ich mir, es wäre doch schön, sich hier immer mal Freitags über neue, alte, wiederentdeckte, herausragende, Fantasieüberlaufende, Gänsehaut bescherende und auch Hirnbeanspruchende Perlen aus der Musik- und Buchwelt auszutauschen.

Denn das Wochenende steht vor der Tür und somit auch die nötige Zeit, einigen Empfehlungen nachzugehen und dadurch was tolles auf die Augen und/oder auf die Ohren zu bekommen! Es ist ein Fabulöser Freitag!

Also – falls Ihr Musikfetischisten, Leseratten oder auch Hörbuchfanatiker seid – ich würd mich freuen, Euch bald hier zu lesen!

Ich freu mich auf jeden Fall auf Inspirationen von aussen und lege hier mal mit ein paar wenigen Perlen los:

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Ich bin unter anderem mit Depeche Mode aufgewachsen – zumindest hat es sogar ein Plakat der Jungs an die Wand meines Teeniezimmers geschafft.
Irgendwann, ich glaube es war vor zwei Jahren, bin ich beim Stöbern auf iTunes über Shout Out Louds gestolpert. Wenn ich sie jetzt DeMo vergleichen würde, würde ihnen das nicht im Mindesten gerecht werden. Das liegt auch daran, dass ich beim Hören (Mitsingen und Tanzen) ihrer Songs auch immer wieder an andere Bands/Sänger denken muss. Zum Beispiel an The Cure.

Aber hört einfach selbst mal rein. Der Titel „Tonight I Have To Leave It“ ist von dem Album „Our III Wills“ und darf regelmässig als Wachmacher mit mir unter die Dusche.

Was die Bücher angeht, so bin ich ja eigentlich schon fast fanatischer (Psycho-)Thriller-Leser, was aber nicht heisst, dass sich nicht mal etwas zum Schmunzeln, Nachdenken oder auch Nachmachen auf meinen Schoss verirrt. So hat mich Ende letzten Jahres das Hörbuch „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes ins Krankenhaus begleitet.
Lest es oder hört es Euch an – egal. Es ist ein hartes Buch und zugleich federleicht. Es hat mich viel zum Lachen gebracht, aber auch zum Weinen. Es zwingt Euch dazu, sich (zumindest in Ansätzen) mit einem Tabuthema auseinander zu setzen: dem (selbst gewählten) Tod bzw. der Sterbehilfe. Ich weiss, dass das für Viele sehr schwer ist – deshalb beleuchtet das Buch auch verschiedene Ansichten innerhalb der Figuren. Dabei ist das Tabuthema mit sehr viel Gefühl verpackt, ist hintergründig bald präsent, drängelt sich aber dann nie in den Vordergrund.
Fazit: Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Lachen, Loslassen, Hoffnung, Liebe und vor allem das Leben.
Mein Highlight aus 2013!

Das war’s auch schon für den ersten Fabulösen Freitag – ist auch so lang genug geworden ;-) Ich will Euch ja schliesslich nicht abschrecken, sondern anregen.

Wir lesen uns. <3
Bis bald, Eure Frieda

PS: Wenn genug Leute mitmachen, könnte man sich natürlich auch überlegen, den Fabulösen Freitag ähnlich wie „RUMS“ und „MMM“ aufzuziehen. Das liegt dann an Euch ;-)

2 Kommentare

  1. Hallo Frieda,
    das Video hat mich jetzt mal so richtig wachgerüttelt. Toll! Vielen Dank!
    Mich hat es direkt an The Cure erinnert. Die Stimme des Sängers ähnelt doch der von Robert Smith. Wie geht’s denn nun weiter mit dem Fabulösen Freitag?
    Liebe Grüße
    Jana

    • Oh Jana… Hab schon ein ganz schlechtes Gewissen. Ich geb mir allergrößte Mühe, das diese Woche fortzuführen! Den „The Cure“-Gedanken hatte ich auch bei der Band. Finde die Songs supertoll, auch wenn in meinen Augen keines der neueren Alben an dieses heranreichen kann. Leider. Liebe Grüße, Frieda

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