Fabulöser Freitag und Aufruf

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Hallo Ihr Lieben, es ist Fabulöser Freitag!

Zeit, Euch wieder ein paar Musikperlen ans Herz (bzw. Ohr) zu legen. (Und bitte, schaut unter die Perlen, ich hab noch einen Aufruf!)

Zwischen 2006 und 2008 habe ich jede Menge Ohrwürmer „gesteckt“ bekommen, auf die ich von allein wohl nie gekommen wäre. Dazu gehören unter anderem Songs von Bands wie Bell X1, Lucky Soul, The Thrills, Tunng, Belasco – um Euch mal eine Richtung aufzuzeigen. Die Perlen „von damals“ begleiten mich nach wie vor, werden immer mal wieder in Spotify hervorgekramt und sind mittlerweile sogar in eine dem „Spender“ gewidmete Liste gewandert. Ein paar dieser eingängigen Stücke findet Ihr jetzt hier:

Lucky Soul – I Ain’t Never Been Cool

Belasco – In The End

Tunng – It’s Because… We’ve Got Hair

The Thrills – Not For All The Love In The World

The Kooks – Always Where I Need To Be

Ein Song, der eigentlich in die Kategorie ab-ins-Cabrio-und-quer-durch-Sonnnblumenfelder-fahren gehört, muss hier unbedingt noch Erwähnung finden…
Debout Sur Le Zinc – Les Mots D’Amour

Vielleicht ist ja die eine oder andere Entdeckung für Euch dabei?

Soweit hierzu. Den Lesepart lasse ich heut mal zugunsten eines kleinen Aufrufs weg. Ich bin ja von Natur aus neugierig (Gibt es wirklich Menschen, die das nicht sind?) und so bin ich durch den Göttergatten in so eine (eigentlich blöde) Nominierungskiste reingestolpert, die sich am Ende jedoch als richtig spannend entpuppt hat:

Aufruf – Die 10 Lieblingssongs Deiner Jugend

Da fängt man durchaus an zu grübeln, je nachdem wie lange die Jugend schon her ist ;-) Und überhaupt: wie definiere ich „Jugend“? Fängt die erst mit 18 an? Oder schon mit 16? Und wie lange ist man eigentlich „jugendlich“? Nur bis 21? Hm. Schwierig. Noch schwieriger ist aber dann das Rückentsinnen. Da tauchen Songs in den Überlegungen auf, bei denen man glatt rot werden könnte, da man sie heute nicht mal mehr mit der linken Pobacke „anschauen“ würde… Ebenso oft tauchen aber auch fast vergessene Titel auf, die man dann mit Genuss hört und sich so richtig schön in „alte Zeiten“ rutschen lassen kann.

Herrlich! Was ich jetzt von Euch will? Eure Jugend-Top-10 natürlich! Schreibt sie hier in die Kommentaren oder auch in Eurem Blog (dann setzt aber bitte einen Link hier – Ihr wisst ja, die Neugier). Lasst Euch ruhig Zeit – es lohnt sich. Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich sagen, lasst Eure fertige Liste (Zettel machen!) erst einmal ein paar Stunden ruhen, bevor Ihr sie hier postet. Denn im Nachgang fallen Euch immer neue Lieder ein, an die Ihr jahrelang nicht gedacht habt…

Und hier die Liste, die ich für mich aufgesetzt hatte:
1) Karussell – Als ich fortging (liebe ich noch immer abgöttisch – ich hab’s wohl einfach mit dem Melancholischeren)
2) Depeche Mode – Just Can’t Get Enough (Die einzige Band, die es mit einem Poster an meine Wand geschafft hat.)
3) Patrick Swayze – She’s like the wind 4) Grönemeyer – Halt mich
5) Sinead O’Connor – In This Heart (Diese Scheibe habe ich mir im Laden meines lieben Onkels ausgesucht damals, da ich NKOTB nicht wollte. Gerade dieser Song ist etwas gaaanz besonderes.)
6) Hot Chocolate – It Started With a Kiss (meine erste Kassette überhaupt)
7) F.R. David – Words (Ja – auch ich hab dazu immer fleißig 1-2-Tip getanzt)
8) Tracy Chapman – Baby Can I Hold You (Frau Chapman wird auf ewig mit dem ersten Liebeskummer verbunden bleiben)
9) Hier muss ich schummeln und drei unterbringen, geht nicht anders… Queen – Bohemian Rapsody, Phil Collins – A Groovy Kind Of Love, Tina Turner – Private Dancer
10) Don Johnson – Tell it like it is (Blush. Fiel mir beim Stöbern wieder in die Hände und ich weiß, ich hab dieses Lied geliebt und hoch und runter gehört)

Die Liste ließe sich natürlich beliebig fortsetzen, unter anderem mit Udo Lindenberg und dem Panikorchester, mit MC Hammer (jajaja), Roxette (spätestens dank „Pretty Woman“), die ganze Reihe der Dirty Dancing Songs, Heinz Rudolf Kunze (Die Balladen!!!), John Myles mit „Music“, Genesis und und und… Ach ja: Beethovens 9. noch und das Verdi Requiem. Ersteres hat mir stets Fieber verursacht und das Verdi Requiem Ganzkörpergänsehaut.

That’s it! Was wäre das Leben ohne Musik…
Jetzt seid Ihr dran! Ich freu mich!

Liebes Gruezlie,
Frieda

4 Kommentare

  1. Wer sagte nochmals an seinen Taten/Fruechten/Lieder kann man sie erkennen?

    Hier meine Songs (Reihenfolge je nach mood beliebig)

    1) Janis Joplin- Piece of my heart
    2) UB40 Can’t help falling in love
    3) Scott McKenzie – San Francisco (but only if I am driving over the GG bridge)
    4) San Francisco Nights – Eric Burdon & The Animals
    5) Freddie Mercury-: The Great Pretender
    6) Edith Piaf – Non, je ne regrette rien
    7) Charles Trenet – La Mer
    8) George Moustaki – le Méteque
    9) Verdi: Aïda and Luciano Pavarotti
    10) Hotel California – Eagles – (but only the long version)

    Happy Weekend from San Francisco
    Marita
    http://appearoo.com/MaritaR

    • Hi Marita! Lieben Dank für’s Teilen! Da sind aber auch wunderschöne Musikperlen dabei! Wenn ich meine heutige Top-10 zusammenstellen würde, sähe die auch ganz anders aus, als die obige ;-) Zumindest in großen Teilen. „Non, je ne regrette rien“ liebe ich auch. Und Deiner Nummer 10 kann ich nur zustimmen! Haben wir vorhin zum Frühstück wieder genossen… Have a nice weekend, Marita!

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