Fabulöser Freitag

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Hallo Ihr Lieben, endlich mal wieder ein Fabulöser Freitag! Wurde aber auch Zeit ;-) Heut werde ich Euch mal ein paar Musikperlen verschiedener Künstler kredenzen. Ich versuch sie recht bunt zu mischen, so ist bestimmt für jeden etwas dabei.

Den Start machen Home of the Lame mit „After Travelling“ vom Album „Sing What You Know“. „Glückselig machender Pop“ (Zitat Mathias Möller auf laut.de) trifft’s ganz gut, wenn man das Album umschreiben möchte. Wobei „After Travelling“ wenig poppig, aber einfach genau mein Ding ist. Leider gibt’s die Band seit 2012 nicht mehr… (Immer trifft’s die gute Musik, die verschwindet.)

Jetzt kommt etwas ganz Besonderes: Rufus Wainwright mit „Going to a town“. Ich liebe seine Art zu komponieren, und ich liiieeebe seine Stimme! „Going to a town“ ist mein persönlicher Favorit von ihm. Was meint Ihr?

Jetzt wird es etwas schräger – der Göttergatte mag diesen Song nicht sonderlich. Ich find ihn klasse. Aber gewöhnungsbedürftig ist er auf jeden Fall. Die Band heisst Tune Yards und der Song „Bizness“. Die Aufnahme ist übrigens von Studio Brussel – es lohnt sich, in deren Youtube-Kanal zu stöbern. Hier finden sich viele tolle Live-Aufnahmen verschiedenster Bands.

Hier ein Song, den ich vor einigen Jahren ständig rauf und runter gehört habe, zusammen mit Ephemera, Feist und einigen anderen: „Blister In The Sun“ von den Violent Femmes. Ist jetzt nur ein Standbild, aber das ist ja nicht so wichtig.

Zero7 ist sicherlich auch einigen ein Begriff. Ich finde die alten Stücke immer noch am Besten, aber so geht es mir ja mit vielen Bands/Sängern ;-) „Left Behind“ gehört wohl mit zu den kürzesten Songs, die es gibt, gleichzeitig zu den für mich besten Songs dieser Band. Diese 1:16 Minuten bringen’s einfach. Und trotzdem prüft man erst einmal, ob sich irgendwas aufgehängt hat, wenn Schluss ist.

Zum Abschluss des heutigen „Fabulöser Freitag“ noch zwei Songs, die mir besonders nahe gehen. Bei Tina Dico kann ich komplett abschalten und brauche neben Ihrer Musik auf den Ohren auch nichts anderes. Als erstes „Everybody Knows“ – zeigt gut, dass man ihr auch sehr gut live lauschen kann.

Und nun mein Kleinod: Magic. Dazu braucht es keine Worte.
Einfach Augen zu und geniessen.

Auf die Augen – Wildwood

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Nach soviel Musik schafft es wahrscheinlich kaum einer hier runter zu meinem Buchtipp. Und dabei ist es ein wirklich zauberhaftes Buch! Der Titel „Wildwood“ verrät schon viel über den Inhalt, den geheimnisvollen Wald, in den sich irgendwie keiner traut und in den Prue und ihr kleiner Bruder Mac auch gar nicht dürfen. Aber eines Tages bleibt Prue gar nichts anderes übrig, als den Wald zu betreten und so beginnt das Abenteuer.

Colin Meloy ist hier eine zauberhafte Fantasy-Geschichte gelungen und seine Frau hat die passende Illustration zu diesem Wunderwerk beigesteuert. Gekauft hatte ich es eigentlich für die Motte, gelesen habe ich es als erstes. Nein, verschlungen. Denn Meloy schafft es, alles lebendig werden zu lassen, im Nullkommanichts tummeln sich in Deinem Kopf quicklebendige Fantasiegestalten und wenn irgendwer meint, Dich während des Lesens ansprechen zu müssen, muss er damit rechen, verbal verhauen zu werden. Mich hat „Wildwood“ zum Schmunzeln, Strahlen, Lachen und Mitbibbern gebracht – für Teens (und ihre Eltern) ein wirklich empfehlenswertes Buch!

Euch allen noch einen wunderschönen Rest-Freitag und ein super-tolles Wochenende!

Liebes Gruezlie
Frieda

Nachtrag: Hab ich doch ganz vergessen – ich würde mich freuen, auch von Euch Tipps für besondere Musikperlen zu bekommen! Einfach mit Euren Lieblingsstücken ab ins Kommentarfeld! Danke!

Nachtrag 2: The Slow Show. THE SLOW SHOW!!! Sind die geil! Dank Mimi kommen die hier noch drunter. Toll! Bisher gab es nur zwei EP’s (2011, 2012), aber Ende diesen Jahres soll eine neue Scheibe rauskommen. Schon auf meiner Merken-Liste ;-)

2 Kommentare

    • Daaanke, Mimi! The Slow Show ist ja der Hammer!!! Meine Liste wächst ;-) Liebe Grüße, Frieda

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