Fabulöser Freitag

 

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Hallo Ihr Lieben,

zwischen Arbeit und dem Nähen einer Shelly (mit dem kostbaren Lieblingsstoff!!!) hin und her zu springen, scheint gleichzeitig die grauen Zellen auf Trab zu bringen. Und das reimt sich jetzt auch noch… Jessis.
Denn plötzlich fiel’s mir wie Schuppen aus den Haaren – der Fabulöse Freitag! Beinah wäre er mir wieder untergegangen. Geht doch nicht. Wirklich nicht.

Vielleicht hat der eine oder andere unter Euch ja die Empfehlung vom letzten Mal, „Shout out Louds“, für sich entdeckt? Eine Leserin hab ich auf jeden Fall am Mittwoch morgen damit wachgerüttelt ;-)

Diesmal hab ich was ganz anderes für Euch – erst heute beim Spotify-Radio hören entdeckt: Wild Child.
Noch nie zuvor was gehört von denen, aber die Musik find ich klasse. Kein Einheitsbrei, definitiv was besonderes. Ich denke unter „Alternative“ einzuordnen und – ach, hört einfach mal rein:

„Silly Things“ ist aus ihrem 2011er Album „Pillow Case“. Mich hat es vorhin beim Zuschneiden und den ersten Nähten für die Shelly begleitet, ohne mich aus dem Rhythmus zu bringen ;-) Wird bestimmt nicht jedem gefallen, aber ich bin auch kein Mainstream-Musik-Liebhaber. Für den einen oder anderen ist es bestimmt genau das richtige zum Abschalten oder nebenbei laufen, wenn man Freunde zu Besuch hat :-)

Kommen wir zur heutigen Buchempfehlung.
Meinem absoluten Liebling. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so besonders für mich war, wie dieses:
„Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak. Ich hab’s grad verliehen (und wieder einmal keine Ahnung, an wen…), kann’s also nicht fotografieren. Es wurde wohl mittlerweile verfilmt. Ich würde es an Eurer Stelle erst lesen. Danach wollt Ihr vielleicht – wie ich – auf keinen Fall den Film sehen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieses Buch so umsetzbar ist. So fesselnd, verstörend und, ach, ich denke, Ihr kennt das von anderen Lieblingsbüchern. Die eigene Fantasie weiß doch ganz genau, wie die Hauptfiguren aussehen, wie sie sich anhören, wie sie sich bewegen.

Eine richtig gruselige Erfahrung mit einem mies umgesetzten Buch (was ich dem Film zur Bücherdiebin bestimmt nicht unterstellen will) habe ich bei Benoite  Groult und ihrem Buch „Salz auf unserer Haut“ gemacht. Das Buch ist großartig, das beste, was ich von ihr gelesen habe. Der Film ist katastrophal, fehlbesetzt und geht gar nicht. Vielleicht kennt ihn ja jemand von Euch.

Nun wünsche ich Euch aber besser ein baldiges schönes Wochenende, bevor ich mich hier in Tiraden verliere…

Alles Liebe
Frieda

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