Familienausflug samt Liebeserklärung an Einsiedel

Hallo Ihr Lieben,

eigentlich schon eine Weile her, muss ich doch unbedingt noch diesen einen Ferienausflug zur Kulturinsel Einsiedel mit Euch teilen. Einfach, weil der Besuch lohnt. Und wie! Ich muss Euch an dieser Stelle schon vorwarnen. Bilderflut! (Ich hab aber schon kräftigst aussortiert, Ihr seht hier also wirklich nur einen Bruchteil der entstandenen Fotos.)

Einsiedel-Schachbrettwald

Wenn man nach Einsiedel kommt, wird man ganz schnell wieder zum Kind. Es gibt sooo viel zu entdecken, zu besteigen, zu streicheln, zu balancieren und vieles mehr – ich kann Euch einen Besuch nur ans Herz legen!

Einsiedel-Bootsfahrt
Einsiedel-Holzboot


Einsiedel-Windmuehle
Einsiedel-Haeuserkette


Kinder lieben Einsiedel – wie’s scheint, unabhängig vom Alter. Unsere Motte, inzwischen 12, war nun schon drei- oder viermal in Einsiedel und findet es immer noch toll (und dass, wo sich sonst alles um Klamotten und Schminken dreht…). Besonders die Drahtröhren oben in den Baumwipfeln haben es ihr angetan ;-)

Einsiedel-Roehren_4
Einsiedel-Roehren_3


Einsiedel-Roehren_5
Einsiedel-Roehren_1


Sogar ein Erwachsener hat sich in diese Röhrenwelt gewagt! Aber ich schrieb ja bereits – man wird dort ganz schnell selbst wieder zum Kind ;-)
Diese Gesellen hier konnten wir auch bestaunen – leider finde ich den Namen der Tiere nicht mehr. Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen? Wir fanden sie auf jeden Fall ganz zauberhaft. Besonders von hinten. Hihi.

Einsiedel-Hinterteil
Einsiedel-Hasentier


Es gab noch soviel mehr entdecken – eigentlich reicht ein Tag gar nicht, um alles erforschen zu können. Aber auch das ist grundsätzlich kein Problem, denn in Einsiedel kann man auch übernachten. In Baumhotels zum Beispiel (irre!!!) oder in Erdhöhlen-ähnlichen Behausungen. Schaut Euch das mal auf der Website an – ich finde die Möglichkeiten ganz toll und irgendwann (hoff) schlummer ich auch einmal in einem der Baumwipfel.
Gegessen haben wir mitgebrachte belegte Brötchen in dem gemütlichen Arial mit zig Sitzmöglichkeiten mit und ohne Überdachung. Sogar Feuerplätze gibt es und auch alles, was man braucht, um selbige nutzen zu können.
Weitere Tiere – ausser dem oben erwähnten hasenähnlichen Getier – gibt es natürlich auch.

Einsiedel-Lama-Dach

Dieses Lama war grad ganz vertieft ins Essen. Und das gab’s – natürlich – auf dem Dach. Unten kann ja schließlich jeder.

Einsiedel-Futterstelle-Dach
Einsiedel-Dachenten

Die Enten hatten ein grosses Areal auf einem anderen Dach für sich, durch eine verdrahtete Luke konnte man sie gut beobachten, ohne sie zu sehr zu stören (der Draht war auch ein guter Schutz für unbelehrbare Grabschfinger).
Zwei Schnappschüsse zeig ich Euch noch, dann reicht’s bestimmt allen. Und schließlich sollt Ihr die „Kulturinsel“ ja noch selbst besuchen. Natürlich muss man auch in Einsiedel a weng auf’s Kleinchen aufpassen. Eh man sich versieht, bekommt man nur noch die Hand zu sehen…

Einsiedel-Eingesperrt

Und seit mal ehrlich, wann bekommt man schon mal einen so friedlichen Drachen zu sehen?!?

Einsiedel-Drachen

Einen sehr wichtigen Tipp habe ich noch für Euch: reist nie ohne Taschenlampen (am besten Stirnlampen) nach Einsiedel! Ihr werdet sie brauchen :-)

Und nun wünsche ich Euch noch eine zauberhafte, in viel goldenes Licht getauchte kurze Arbeitswoche und vielleicht trifft man sich ja mal in Einsiedel? Zu entdecken haben wir noch viel.

Liebes Gruezlie
Frieda

PS: Hab ich doch glatt vergessen zu erzählen, dass dieses Kleinod voller wunderhübscher Holzkonstruktionen in der östlichsten Ecke Deutschlands liegt, direkt an der polnischen Grenze. Da hinüber geht es übrigens auch in einem Bereich der Kulturinsel – mit dem Boot. Das nehmen wir uns für’s nächste Mal vor.

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